Musicians

Alena Baich haben wir als sehr treue Kundin am Viktor Adler Markt kennengelernt, die hier jeden Samstag vorbeischaut, obwohl sie gar nicht direkt in der Gegend wohnt. Sie war sofort bereit mit ihrer Violine bei One Song mitzumachen. Neben der Violine brachte sie auch gleich Alessandro Vicard samt E-Kontrabass mit, der uns ebenfalls ein paar Takte eingespielte. Alvina Handschuh kam mit ihrer Ukulele zu uns und wir haben auch gleich noch Gesang mit ihr aufgenommen. Andrea Forstner singt im Chor Curiositas, der in der Leebgasse probt. Nach einer Chorprobe kam sie mit ihren ChorkollegInnen zur Aufnahme im Stand vorbei. Andreas Deutschmann wohnt gleich um die Ecke und brachte nicht nur seine E-Gitarre mit, sondern auch seinen selbstgebauten Verstärker. Eine sehr vergnügliche aber nicht weniger professionelle Aufnahme hatten wir mit Angel Tourpov und seinem Cello, den wir am Keplerplatz kennenlernten. Die 7-jährige Berrin Elis Yilmaz war mit ihrem Cello eindeutig die jüngste Teilnehmerin mit einem Instrument. Brigitte Rieger lernten wir bei unserer Aktion Ständchen in Standln kennen, und trotz knappem Zeitfenster ging sich eine prima Aufnahme mit ihr aus, bevor sie wieder zu ihrem Akkordeonsschülern musste. Caglar Ulusoy hatte über ein Facebookposting von One Song erfahren, und schaute gleich mit seinem Bruder bei uns am Markt vorbei. Zum Aufnahmetermin brachte er seine Saz und noch einen Freund, Eren, mit. Bevor wir aufnahmen, bastelten wir noch gemeinsam improvisierte Kapodaster aus Kabelbindern und Holzstückchen – die wir dann aber zu guter Letzt gar nicht brauchten. Catherine Huguenins Stimme ist bei der Aufnahme des Chor Curiositas zu hören. Die diversen Schlagzeug- und Percussionaufnahmen von Christian Martinek bildeten gewissermaßen das Fundament für alle weiteren Aufnahmen. Christiane Jank ist in der Oper zu Hause und sang für uns am letzten Aufnahmetag. Christina Schaufler wohnt am Keplerplatz. Sie kam um sich mit Ukulele und Melodica zu beteiligen, und spontan entschieden wir uns auch noch ein paar Gesangszeilen aufzunehmen. Auch der Jazzmusiker Christoph Pepe Auer wohnt in Favoriten und kam mit seiner Bassklarinette zu uns an den Stand. Komponist Diego Collatti hat sich sowohl am Piano als auch als Sänger in seinem Song verewigt. Doris Opobe ist Stammkundin bei unserem Nachbarn am Markt, singt in einem Gospelchor und hat daher naheliegender Weise auch bei uns Gesang aufgenommen. Elvin Ilayda Yilmaz lernten wir als Gitarristen bei Ständchen in Standln kennen. Für One Song hat sie schließlich auch Piano gespielt, weil sie sich an dem Instrument noch viel mehr zu Hause fühlt. Erdal Ibili reagierte auf den türkischen Schriftzug „Wer spielt Saz für uns?“ auf unserer Fensterscheibe und war sofort bereit uns weiterzuhelfen. Seine spontanen Improvisationen zu dem Song waren so gut, dass wir gleich alles mitgeschnitten haben. Eren Aksu spielte dann später zusammen mit Caglar ebenfalls Saz für uns und wir hatten großen Spaß an dem Groove. Ernst Tiefenthaler kam an einem Aufnahmeabend auf dem Heimweg am Markt vorbei, und war neugierig, was da bei uns im hell erleuchteten Stand passierte. Da er am nächsten Morgen zu einer Radtour aufbrechen wollte, konnten wir ihn überreden, stante pede noch am selben Abend ein paar Zeilen des Songs für uns zu singen. Dank der Aufnahme mit Ertan Ardic wissen wir jetzt was eine Kemence ist und waren begeistert, vom Klang des Instruments. Esad Halilovic, der mit Alina jeden Samstag zum Markt kommt, brachte seine handgehämmerten Becken mit, und spielte Schlagzeug für uns ein. Franziska Abgottspon nahm sowohl E-Bass als auch Gesang mit uns auf. Da sie nicht mit Ernst auf Radtour ging, konnten wir uns für die Aufnahme ein paar Tage später etwas mehr Zeit nehmen. Goran Baric erfuhr über „Wir in Favoriten“ von One Song, war sofort begeistert und spielte dann Djembe für uns. Hannes Preki haben wir zu seinem Beitrag mit der Mundharmonika ja fast überreden müssen. Bei der kurzen Aufnahme zeigte sich aber, dass es sich gelohnt hat. Gern hätten wir den vollständigen Wiener Akkordeonclub Favoriten dabei gehabt, da dieser aber fleißig für ein Konzert probte, freuten wir uns, dass zumindest der Obmann Heinz Ebenstein Zeit fand, mit uns aufzunehmen. Herta Prager war mit von der Partie des Chors Curiositas. Iver trafen wir auf der Favoritenstraße, und er kam spontan mit in den Stand um für uns auf seiner Panflöte zu spielen. Über einen seiner Bratschenschülern, den wir am Keplerplatz trafen erfuhren wir von fast-Nachbarn Johannes Amerer der dann für One Song Violine spielte. Jonas Skielboe unterrichtet sein Instrument u.a. in der Per-Albin-Hannson Siedlung und spielte klassische und E-Gitarre für uns am Markt ein. Kinga Kasztelan spielt in der Swing Combo Saxophon, das auch in unserem Song zu hören ist. Kirill Maximov haben wir eine weitere feine Violinenaufnahme zu verdanken und Krzysztof Makuch bereicherte den Song mit seinem Banjo. Nachdem Laura Florencia Zapata eine Strophe und den Refrain eingesungen hatte, wurde improvisiert: Ihre Stimme ist unter anderem während dem Panflötenspiel zu hören ist. Maja Sajatovic ist ein weiteres Mitglied des Chor Curiositas und war somit an der Aufnahme des Finales beteiligt. Maria Alba Cruz Batista besucht jede Woche im Rahmen des Projekts MUS-E vom Stand 129 zwei Klassen der Volksschule am Keplerplatz, um dort mit den Kindern zu singen. Für One Song hat sie uns ihre Stimme geliehen. Die E-Bass Aufnahmen von Martha Rodriguez Pulido gehörten zu den ersten Sounds die wir am Stand für One Song Aufnahmen. Mirosław Torla spielt den Kontrabass in der Swing Combo und so auch für uns. Monika Chand kam eines Tages bei uns vorbei, als sie ihren kleinen Hund Gassi führte, und wurde auf unser Projekt aufmerksam. Da sie schon viele Jahre Gitarre spielt, lag es nahe, dass sie einmal nach Feierabend zu einer Aufnahme vorbeikommt. Wenn Münür Tunc nicht Mey oder Zurna spielt, arbeitet er in einer Bank in der Nachbarschaft. Am Kassaschalter haben wir ihn gleich eingeladen teilzunehmen und er sagte zu. Bei der Aufnahme der Zurna, liefen die Stand-Nachbarn zusammen, um zu sehen, was bei uns passiert. Patrick Lisiecki singt Bass und Peter Lang ist der Chorleiter des Chor Curiositas. Sissy Handler brachte sich mit ihrer Stimme und Ideen für eine zweite und dritte Stimme ein. Steffl Putz nahm unser Projekt zum Anlass, ihre Zither hervorzuholen, auf der sie lange nicht mehr gespielt hatte. Zur Aufnahme brachte sie ihre kleine Tochter mit, die es sich schnell auf dem Arm unserer Kollegin Nurgül bequem machte. Stephan Kögl  singt im Wiener Beschwerde Chor und nahm auch für uns Gesang auf. Sukhder Pawar, der hier am Markt arbeitet, probierte in einer Pause ein paar Percussion-Instrumente aus, und machte dann sehr spontan eine Aufnahme mit dem Woodblock. Den Kontakt zu Sylvia Knapp, mit der wir Gesang aufnahmen, bekamen wir über mehrere Ecken, obgleich sie hier in unmittelbarer Nähe wohnt. Tadeusz Tolak spielt Keyboard und wir trafen in mit Kinga, Krzysztof und Mirosław bei einem Auftritt in der Favoritenstraße. Einige Wochen später schauten sie bei uns im Stand vorbei, und wir vereinbarten eine Aufnahme. Theresa Willerstorfer, Vania Schipper, und Veronika Lang sind weitere Mitglieder des Chor Curiositas, und sorgten mit ihrer Aufnahme für das fulminante Finale. Veronika Paraida war schon im Rahmen der Projekte FamilienTreffen und Papierpassagiere im Stand 129 aktiv, und nahm Gesang mit uns auf. Dass es jemanden gibt der in der Nähe vom Viktor Adler Markt wohnt, und eine Vorliebe für exotische Instrumente hat, hatten wir schon gehört, bevor wir Walter Steinacher persönlich kennenlernten. Eines Tages stand er vor unserem Stand, und wenig später kam er dann mit seiner Tampura und Bansuri zur Aufnahme. Was wir hier im Stand 129 eigentlich so machen, wollte auch Wolfram Reiss von uns wissen, als er mal am Stand vorbei kam. Kurz darauf nahmen wir mit ihm die Saxophonstimme auf, und erfuhren, dass sein Instrument aufgrund der Lautstärke nicht sehr familientauglich sei.

Und nicht zuletzt seien natürlich die Kinder des Ostermusikworkshops im Stand 129 zu erwähnen, die zwar nur ganz kurz im Video zu sehen sind, aber auch für den Rhythmus in One Song sorgten – die Micros waren unter der Holzplatte angebracht, auf der sie stampfen.

Vielen, vielen Dank an alle Mitwirkenden!

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